Martinshorn zum Frühstück

unter dieser Überschrift hat die Firma Elcon Systemtechnik Gmbh einen Beitrag auf ihrer Homepage, zur Veranstaltung unserer Jugendfeuerwehr am 19.02.2015, veröffentlicht.

 

Link zum Internetauftritt der Fa. Elcon

Freitag der 13. Februar 2015 ...ein Glückstag ???

 ... für die Familie Müller bestimmt...

 „Ich bin dein Schutzengel und möchte Dich 10 Jahre in Deinem Zimmer beschützen...“

Eine Aktion der Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf mit der großzügigen Unterstützung der Firma HT Feuerschutz GmbH &Co.KG für das Jahr 2015 macht es möglich, dass jedes neugeborene Kind von Hartmannsdorf neben dem Begrüßungsgeld der Gemeinde einen hochwertigen Rauchmelder bekommt. Dieser wurde mit einem Aufkleber dieser Aktion verschönert und kann tatsächlich ein Lebensretter sein.

Jährlich könnten viele Leben gerettet werden wenn dieser kleine Helfer an der richtigen Stelle angebracht würde. Leider gibt es nicht überall eine Rauchmelderpflicht, darauf zu warten kann gefährlich sein!

Wir möchten in unserer schönen Gemeinde als Jugendfeuerwehr ein Zeichen setzen und zeigen das uns jeder wichtig ist.

Unser 1. Kind ist heute mit seinen Eltern hier um mit uns diese Aktion zu starten.

Dieser Rauchmelder hat ein Akku, welcher 10 Jahre hält und besitzt eine Erweiterungsfunktion um weitere dieser Melder über Funk zu verbinden. Sicherlich kann dieser Melder kein Feuer verhindern, aber er kann uns rechtzeitig warnen und somit tatsächlich unser Leben retten.

Auf der Urkunde heißt es weiter „Aber mit 9 Jahren kannst du lernen auf dich aufzupassen und darfst zur Jugendfeuerwehr.“

Das soll den Kreis schließen und auf uns als Jugendfeuerwehr aufmerksam machen. Neben unserer Jugendfeuerwehrarbeit sind wir auch mit unserer „Schatzkiste zur Brandschutzerziehung“ aktiv unterwegs.
So pflegen wir gute Kontakte zu Kindergärten und der Grund- und Mittelschule in Hartmannsdorf.

 

 

Besuch Kita Komsa AG

Die Jugendwarte der FFW Hartmannsdorf besuchten am 11.6.2014 den Kindergarten der Komsa AG um das „Brandschutzhäuschen“ vorzustellen. Dieses Häuschen wurde in eine Übungsstrecke intgriert wo es galt den Notruf richtig abzusetzen, richtiges Schlauchausrollen und ein Feuerwehrquiz waren dabei. Die Kinder zeigten viel arrengement, so das vielleicht für manche ein Anreiz vorhanden ist in die Jugendfeuer einzutreten.

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Kindertag 2014

Sparkassen-Aktion "Feuerlösch-Häuschen für die Jugendfeuerwehr"

 

Im Jahr 2013 schrieb die Sparkasse Mittelsachsen die AKtion „ Feuerlösch- Häuschen für die Jugendfeuerwehr“ aus, wo sich Jugendfeuerwehren aus dem Geschäftsgebiet des Instituts bewerben konnten. Wir entschieden uns, genau wie 70 andere Ortswehren bei dieser Aktion teilzunehmen. Am 28.11 2013 wurden wir in das Rathaus Hainichen eingeladen, wo uns feierlich mitgeteilt wurde, dass wir für 1 von 17 Feuerlöschhäuschen ausgewählt wurden. Vor Ort hatten wir die Möglichkeit uns ein Musterhäuschen der Feuerwehr Hainichen anzuschauen und zu entscheiden, ob wir dieses bestellen oder in Eigeninitiative das Haus im Wert von 560 Euro selbst erstellen wollen. Wir entschieden uns das Haus den Belangen der Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf anzupassen und es mit ortsansässigen Firmen zu verwirklichen. Am 1 Juni 2014 zur Kindertagsveranstaltung im Aqua Park Hartmannsdorf war es endlich soweit. Wir konnten unser „Feuerlösch-Häuschen“ mit den Kindern des Festes in Empfang nehmen und gebührend einweihen.

Ein besonderer Dank gilt den Damen und Herren der Sparkasse Mittelsachsen, welche die Jugendfeuerwehrarbeit mit solch großartigen Aktionen noch interesanter und abwechslungsreicher machen.

Desweiteren bedanken wir uns, bei den bauausführenden Firmen Holzbau Werner, Malerbetrieb Sukale sowie Werbeservice Theumer für die Realisierung unserer Ideen.

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24 Stundendienst der Jungendfeuerwehr Hartmannsdorf 2013

 

Dauereinsatz für die Jugendfeuerwehr


Dreimal ist gestern die Sirene in Hartmannsdorf ertönt. Das hatte seinen guten Grund: Die Jugendabteilung schob 24 Stunden lang Sonderschicht.Hartmannsdorf — Die Jungs der Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf bekommen gerade Unterricht in Gerätekunde, als das Signal ertönt. Einsatz! Jetzt muss jeder Handgriff sitzen, denn innerhalb von zehn Minuten müssen die Jungen, die zwischen neun und 13 Jahre alt sind, am Ort des Geschehens sein. Tony Müller sitzt im LF 16, einem modernen Löschfahrzeug. Seit knapp einem Jahr ist er bei der Jugendfeuerwehr. Das ist sein erster Einsatz. Bei der Frage, ob er aufgeregt sei, nickt er ganz eifrig. Wenige Minuten später sind in der Mühlauer Straße in Hartmannsdorf die Sirenen zu hören. Das Einsatzfahrzeug erreicht das Firmengelände des Landtechnikzentrums Chemnitz. Ein Traktor-Rad ist bei der Montage auf einen Mechaniker gekippt. Das Rad hat einen Durchmesser von knapp zwei Metern und wiegt rund 200 Kilogramm. Was sehr gefährlich klingt, ist aber nur eine Übung. Eine Puppe der Jugendfeuerwehr ersetzt die Person. Das Rad hingegen ist echt. Der Löschzug hat eine 1-8-Besatzung. Das heißt: ein Maschinist und acht Einsatzkräfte. Diese setzen sich zusammen aus einem Gruppenführer und dessen Helfer, dem Melder; je zwei Mann gehören zum Angriffs-, Schlauch- und Wassertrupp. Der Gruppenführer und der Melder sind die ersten am Unfallort. Sie inspizieren die Lage, dann geht es wieder zurück zu den Trupps. Die kleinen Feuerwehrmänner kommen aus dem Löschfahrzeug und stellen sich diszipliniert in einer Reihe auf. Jetzt erhalten Sie die Anweisungen vom Gruppenführer und der Bergungsseinsatz beginnt.
In der Werkstatt werden eine Decke ausgebreitet und alle nötigen Instrumente darauf deponiert. Das wären ein Spreizer, mit dem Lasten zusammen- oder auseinandergedrückt werden können, und spezielle Stufenkeile, die nur bei der Feuerwehr zum Einsatz kommen; auch die Trage wird bereitgestellt. Der Betroffene könnte sich verletzt haben, kommentiert Detlef Larisch, Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Hartmannsdorf.


Auch Tony Müller wartet schon ganz gespannt auf seinen Einsatz. Zuerst hebelt der Angriffstrupp das schwere Traktor-Rad mit dem Spreizer Stück für Stück hoch. Damit das Opfer nicht weiter in Gefahr geraten kann, schieben Tony Müller und sein Mitstreiter die Stufenkeile unter das Rad. Ein weiterer Junge spricht mit dem Opfer und versucht es zu beruhigen. Ist das Rad weit genug oben, kann die Puppe befreit und mit der Trage abtransportiert werden.
„Die Kleinen haben das super gemacht. Sie erledigten alle Abläufe und Handgriffe, so wie es auch im Ernstfall laufen müsste“, resümiert der 24-Jährige Markus Aurich, Gruppenführer an diesem Tag. „Alles lief sehr ruhig, gezielt und strategisch ab“, ergänzt Chef Larisch. Auf Tony Müller wartet noch eine Überraschung an diesem Tag. Er wird im Rathaus vom Bürgermeister Uwe Weinert offiziell in die Jugendfeuerwehr aufgenommen. Damit tritt er in die Fußstapfen seines Vaters, der als Jugendlicher einmal bei der Freiwilligen Feuerwehr in seinem Heimatort war. Aber damit will er sich nicht zufriedengeben. „Ich möchte mal Berufs-Feuerwehrmann werden“, verrät Tony Müller.

 

Seit acht Jahren trifft sich die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Hartmannsdorf in den Winterferien zu einer besonderen Übung: 24 Stunden lang schieben die Kinder zwischen neun und 13 Jahren in der Feuerwache Dienst. Dabei haben sie neben Theorie-Unterricht und Erste Hilfe auch eine Reihe von Übungs-Einsätzen. Die Wehr hat 28 Mitglieder, dazu neun in der Jugendabteilung.Um 9 Uhr begann der 24-Stunden-Dienst gestern mit einem Monopoly-Spiel. Gegen 10.30 Uhr ertönte zum ersten Mal die Sirene. Im Landtechnikzentrum an der Mühlauer Straße wurde ein Unfall simuliert. Ein Monteur musste unter einem Traktor-Rad geborgen und ärztlich versorgt werden. Nach dem Mittagessen wurde in einer Firma für Baustoffhandel an der Göppersdorfer Straße der Umgang mit verschiedenen Feuerlöschertypen geprobt. Gegen 15.30 Uhr ertönte erneut eine Sirene. Die Mannschaft wurde zum Rathaus an die Untere Hauptstraße gerufen. Ein inszenierter Kellerbrand musste gelöscht werden. Nach gemeinsamen Abendessen in der Feuerwache kam 19.30 Uhr der letzte Übungs-Einsatz im Sächsischen Nutzfahrzeugmuseum. Im Ausstellungsraum war es plötzlich mit lautem Knall dunkel geworden. Seither wurden Personen vermisst. Diese waren zu finden und zu bergen. Dann war die Arbeit geschafft. Gegen
22 Uhr wurde zur Nachtruhe in der Feuerwache gerufen.

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Vorstellung der „Schatzkiste“ Brandschutzerziehung der Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf im Kindergarten Sonnenschein am 22.05.2012

 

 

 

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Spielerisch wurden den Vorschulkindern die Aufgaben der Feuerwehr, sowie das richtige Verhalten in einen Brand- bzw. Notfall gelernt.

 

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An unserer Telefonübungsanlage konnte das korrekte absetzen eines Notrufes geübt werden!

Viele Kinder meisterten diese Übung schon sehr sicher!

 

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Die Kinder durften selbst Feuerwehr spielen, wobei sie bei ihrer „Einsatzfahrt“ an 2 Stationen noch knifflige Fragen zum Thema Brandschutz, bei unserem Micha mit seinen lustigen Polizisten, beantworten mussten.

 

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"Det" mit seinem "kleinen Bruder", dem  Feuerwehrteddy, war bei den Kindern immer sehr beliebt!

 

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v.l. Markus Aurich (Stellv. Jugendwart), Michael Mäßig (Wehrleiter) und Detlef Larisch (Jugendwart)

 

Danke an das Team, das sich zur Mittagsstunde frei  genommen hat, um die Brandschutzerziehung durchzuführen!

Ein erlebnisreicher 24-Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf

Gemäß der Tradition haben wir, die Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf, auch in diesem Jahr unseren 24-Stunden-Dienst in den Winterferien durchgeführt. Dieser begann am 23. Februar um 09:00 Uhr und endete am 24. Februar um 9:00 Uhr. In diesen 24 Stunden hatten wir, Jugendfeuerwehrwart Detlef Larisch sowie Stellvertreter Markus Aurich, einige Einsätze jeglicher Art für unsere Jugendtruppe vorbereitet.

Mit dem Dienstbeginn wurden erst einmal die Schlafplätze im Versammlungsraum des Gerätehauses eingerichtet und die Truppe für die bevorstehenden 24 Stunden belehrt. Danach folgte auch schon gegen 10:30 Uhr die erste Alarmierung – Feueralarm bei der Firma Emil Wirth Maschinenbau GmbH mit einer vermissten Person. Die Jugendtruppe machte sich sofort einsatzbereit und war im nu am Einsatzort, wo sie umgehend mit der Suche nach der vermissten Person begonnen hat. Nach erfolgreicher Rettung bekamen wir noch einen kleinen Einblick in die Metallbranche bei einem Rundgang durch den Betrieb. Anschließend gab es dann erst einmal eine kleine Stärkung beim Mittagessen im Gasthof Elli in Hartmannsdorf. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die lecker Mahlzeit. Danach vertrieben sich die jungen Einsatzkräfte die Zeit in der Feuerwache mit Spiel und Spaß, bis sie dann 14:00 Uhr der nächste Einsatz ereilte. Dieses mal war bei der Firma Raab Karcher in Hartmannsdorf eine Person unter einem Betonrohr eingeklemmt und musste befreit werden. Mit der Alarmierung ging es sofort wieder zum Einsatzort, wo die Jugendfeuerwehr umgehend die eingeklemmte Person unter dem Betonrohr mit Spreizer befreiten und somit wieder ein „Leben“ retteten. Nach dem anstrengendem Einsatz war erst einmal bei Tee und Pfannkuchen von der Firma Raab Karcher ausatmen angesagt. Anschließend ging es wieder in die Feuerwache, wo dann eine Runde Tischtennis gespielt wurde. Doch es dauerte nicht lange als gegen 17:00 Uhr schon der dritte Einsatz einging. Im Autohaus Pischel GmbH in Hartmannsdorf war in der Waschanlage ein Feuer aufgegangen, worin noch ein Auto mit zwei Insassen stand. Sofort machte sich die Truppe der Jugendfeuerwehr wieder auf den Weg zum Einsatzort. Dort hat der Angriffstrupp begonnen das Feuer zu löschen, um die zwei Personen aus dem Auto, welches noch in der Waschanlage stand, schnellstmöglich zu retten. Doch das war gar nicht so einfach, da man die eigene Hand durch die starke Rauchentwicklung vor den Augen nicht mehr sah. Jedoch konnte der Brand gelöscht und die zwei Personen gerettet werden. Somit war auch dieser Einsatz erfolgreich abgeschlossen. Die Jugendtruppe hatte wieder beste Arbeit geleistet und bekam als kleines Dankeschön eine Führung durch das Autohaus. Danach ging es wieder in die Feuerwache, wo es dann gegen 19:00 Uhr zu Abendessen gab. Allerdings war der Tag noch nicht geschafft. Nach dem Abendessen ereilte uns schon die nächste Alarmierung – eine verirrte Person im Schulgarten der Mittelschule Hartmannsdorf musste gesucht werden. Mit Hilfe von Handscheinwerfern konnte trotz der Dunkelheit die verirrte Person schnell gefunden werden. Jetzt erst konnte die Truppe den Abend gemütlich bei einem Film in der Feuerwache ausklingen lassen. Am nächsten Morgen wurde die Nachtruhe gegen 07:30 Uhr beendet. Anschließend gab es noch gemeinsames Frühstück, welches uns die Bäckerei Kirchbäck sponsorte. Danach wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Um 09:00 Uhr war Dienstende und ein erfolgreicher, lehrhafter aber auch anstrengender 24-Stunden-Dienst ging wieder einmal zu Ende.

 

Vielleicht konnten wir hiermit auch bei dem ein oder anderen das Interesse an der Jugendfeuerwehr wecken und würden uns natürlich über neuen Nachwuchs sehr freuen. Bei Interesse schaut doch einfach mal auf unserer Homepage www.feuerwehr-hartmannsdorf.de vorbei.

 

Ein besonderer Dank geht hiermit auch noch einmal an die beteiligten Firmen sowie an die Kameraden der FFW die uns mit zur Seite standen. Denn nur durch ihre Unterstützung konnten wir auch in diesem Jahr wieder unseren 24-Stunden-Dienst durchführen.

 

Die Jugendfeuerwehr

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Die Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf bekam von der Sparkasse Mittelsachsen eine Sachspende von 5 Kindersitzschalen. In einer Aktion im gesamten Landkreis Mittelsachsen wurde nachhaltig an die Sicherheit unserer Jugendfeuerwehr gedacht. Unsere jüngsten Mitglieder freuten sich über diese Unterstützung.

 

Einsatz Jugendfeuerwehr Hartmannsdorf: „Meldereinlauf bei Komsa AG!“

Mit diesem Einsatzauftrag begann unser fünfter 24 Stundendienst bei der Jugendfeuerwehr am 25.02.2011. Gerade noch mit Aufbau der Betten beschäftigt schon ging es los, schnell in die Hosen und Stiefel gesprungen die Überjacken an, Helm nicht vergessen und ab auf das Löschfahrzeug. Im Gewerbegebiet angekommen wurden wir durch Sicherheitskräfte der Komsa AG in Empfang genommen, welche uns die Evakuierung des Gebäudes meldeten und uns in das Firmengelände einwiesen. Wie sich schnell heraus stellte, handelte es sich um eine Fehlalamierung! Puls runter fahren, Brandmeldeanlage zurück setzen und das Objekt zurück an die Verantwortlichen übergeben, so wie das die „großen“ auch immer machen. Bei einer Führung durch die Firma konnten wir uns danach noch ansehen wie ein Handy repariert wird. Zurück im Gerätehaus, stellten wir unsere Einsatzbereitschaft wieder her und vollendeten unseren Bettenaufbau. Nach einer kräftigen Stärkung, bei Schnitzel mit Pommes in der Filiale des Kirchbäch`s , ereilte uns schon der nächste Notruf. Technische Hilfe- eingeklemmte Person im Steinmetzbetrieb Horn! Nach einer Lageerkundung konnten wir die Puppe mittels Spreizer fachgerecht retten. Auch hier erhielten wir eine interessante Führung durch die Welt der Steinmetze sowie einen kleinen Snack. Nach etwas Zeit für uns, die wir mit Tischtennis und Gesellschaftsspielen vergehen ließen, ertönte schon wieder Alarm. Feuer auf dem Gelände des Bauhofes! Auf der Anfahrt sahen wir schon eine schwarze Rauchsäule empor steigen, was sich aber bei unseren Eintreffen „nur“ um ein herrenloses Lagerfeuer heraus stellte. In Windeseile rollten wir unsere Schläuche aus und konnten schon nach kurzer Zeit „Feuer aus!“ melden. Das sollen uns die „großen“ erst mal nachmachen! In der Feuerwache bereiteten wir gemeinsam unser Abendessen vor und besuchten danach noch den Heimatverein, wo uns Herrn Junghans die Geschichte des Ortes in Wort und Bild sehr schön erklärte. Nach einer kurzen Nacht mit einer „Mütze voll Schlaf“, frühstückten wir noch gemeinsam und beendeten mit der Reinigung der Wache geschafft aber glücklich unseren Dienst.

 

Unser dank gilt der Komsa AG, dem Steinmetz Horn mit Familie, dem Kirchbäck, der Gemeindeverwaltung, Bürgermeister Weinert sowie Herrn Junghans vom Heimatverein und allen Kameraden der Feuerwehr für ihre Unterstützung!

 

Nur mit der Zusammenarbeit der ortansässigen Firmen und Vereinen ist es uns möglich so gute Jugendarbeit zu leisten! Danke!!!

 

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